Kultur

Schade...

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... dass wir die Ausschreibung für eine Kampagne zum Jahr der AgroBioDiversität des BEMEL nicht gewonnen haben. Spass hat uns das Entwickeln eines Konzepts und der Umsetzungen allemal gemacht.

Danke an das ganze Team.

 

Vor 20 Jahren:

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"November 1989. Ein ganzes Volk entscheidet: Wir wollen Farbe, Fröhlichkeit, Unabhängigkeit – Freiheit. Die DDR wurde durch die friedliche Revolution des gesamten Volkes wieder ein Staat wie jeder andere. Bunt und fröhlich.

Ein Ereignis, das ohne die direkte und indirekte Mitwirkung der modernen Massenmedien weder stattgefunden, noch in diese Ausmaß die verdiente Beachtung gefunden hätte.

Fernsehen und Radio vermittelten das Geschehen topaktuell rund um den Erdball.

Wir von Philips haben uns vorgenommen, Medienereignisse wie die friedliche Revolution in der DDR nicht nur als Nachrichten, sondern auch in Geschichten festzuhalten. Ein Stück Zeitgeschichte, unterhaltend und zum Nachdenken.

Philips Consumer Electronics | Schweiz"


1990 durften wir für Philips Schweiz ein neues Katalog-Konzept entwickeln. Das Magazin "Bilder", eine Fotostory aus den ersten Tagen der Wiedervereinigung – das Resultat. Die Idee: Wichtige Ereignisse, in einer Home-Story festzuhalten, in Bildergeschichten, als Fotoroman, als Videokassette, als Hörspiel usw. - auf Medien, die Philips Consumer herstellt und vertreibt, jeweils ergänzt um einen reinen Produktkatalog.

Auflagen: 3 Millionen verteilt auf drei Sprachausgaben.

Fazit 20 Jahre danach: Die erste Umsetzung war zwar sehr schön, aber
nicht für die Schweiz geeignet. Das interessierte damals niemand zwischen Bodensee und Chiasso.
Wir waren 19 Jahre zu früh dran. Wir, das waren 1990: Werner Pawlok, Fotos. Claudia Jäckel, Werner Lüdi, Joe Bauer und Klaus Kümmel, Text. Gabi Baumann, Werner Lüdi und Urs Schwerzmann, Konzept. Urs Schwerzmann, Gestaltung.

 

Da wird man ganz leise...

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... und braucht einige Tage um nur die lebendigsten von unglaublich vielen visuellen und inhaltlichen Higlights zu repetieren. Venedig im Herbst 2009 heisst Kunst pur. Biennale total. Auch wenn Deutschland und die Schweiz für mich die banalsten (und langweiligsten) Teilnehmer waren. Patriotismus kommt bei dieser Vielfalt und Qualität nicht auf. Begeisterung für den polnischen Pavillon. Respekt für die Russen. Nachdenken bei den Australieren und und und. Man bräuchte etwas mehr Zeit um tief in die Werke einzusteigen. Aber es reicht auch, einmal durchs Arsenale und durch die Giardini zu pilgern. Für mich brachte diese Pilgerfahrt die alte und neue Erkentnis: Kunst ist Faszination pur. Fahren Sie mal hin - bis 22. November ist Venedig noch die Hauptstadt zeitgenössicher Kunst.

 

Klostermuseum in Inzigkofen

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Öffnungszeiten:
von April bis Oktober

jeden 1. und 3. Sonntag im Monat
von 14 - 17 Uhr



Am 1. August 2009 wurde im Beisein zahlreicher Gäste das neue Inzigkofer Klostermuseum im Erdgeschoss des spätgotischen Mesnerhauses eingeweiht. Es präsentiert ausgewählte Schätze zu Geschichte, Frömmigkeit und Kunstschaffen des ehemaligen Augustinerchorfrauenstifts Inzigkofen. Rund 20 Exponate, die als Schenkungen oder Leihgaben vor allem von kirchlicher und privater Seite der Gemeinde und dem Volkshochschulheim Inzigkofen als Trägern des Museums überlassen wurden, vermitteln in sieben Themengruppen einen spannenden Einblick in das Leben und die Spiritualität der Inzigkofer Klosterfrauen vom Spätmittelalter bis zur Säkularisation.

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